Verdi

Giuseppe Verdi wurde am 9. oder 10. Oktober 1813 in Roncole di Busseto geboren. Der italienische Komponist wurde vorwiegend durch seine Opern weltbekannt.

1832 zog Verdi nach Mailand. Nachdem er im Mailänder Konservatorium nicht angenommen wurde ging Verdi zurück nach Busseto, um dort als Musiklehrer zu arbeiten.

Sein erster Durchbruch gelang ihm mit der Oper Nabucco, welche 1842 ein Sensationserfolg wurde.

In den Folgejahren schrieb Giuseppe Verdi viele weitere bedeutende Werke. Zwischen 1842 und 1848 konnte er sich vor Aufträgen kaum retten. Unter anderem arbeitete er mit der Sopranistin Giuseppina Strepponi, die später auch seine neue Lebenspartnerin wurde.

In seiner Villanova d’Arda Link vollendete er Rigoletto, Il Trovatore (Der Troubadour) als auch I Vespri siciliani (Die sizilianische Vesper). Beide Werke wurden begeistert gefeiert.

Für Ismail Pascià, dem ägyptischen Vizekönig komponierte Verdi eine eigene Oper zur Einweihung des Suezkanals. 1871 wurde diese Oper dem Publikum vorgestellt. Ein weiterer Riesenerfolg Verdis.

Durch seine Bekanntheit und überaus geschätzte musikalische Leistung begleiteten am 27. Januar 1901 unzählige Menschen Verdi und dessen Frau, bei der Überführung ihres Leichnams.

Sowohl zu Lebzeiten als auch nach seinem Tode bleibt Verdi unvergessen. Seine Opern berühren die Herzen der Menschen bis heute.